Seien Sie brav, Mr. Lancaster
Zara Sutton dachte, sie hätte versehentlich mit dem Finanzmagnaten geschlafen, nur um herauszufinden, dass es eine absichtliche Intrige ihres Ex-Freundes war.
Sie hatte vor, getrennte Wege zu gehen, aber der Mann umklammerte ihre schlanke Taille und weigerte sich, sie loszulassen: „Ich habe dir bereits eine Chance gegeben wegzulaufen. Du bist diejenige, die von selbst zurückgelaufen ist.“
Julian Lancaster dachte, es sei nur eine lustvolle Affäre.
Erst als Zara Sutton die Verlobte seines Neffen wurde, ihre zarte Hand sich in seinen Kragen hakte und sie im Gegenzug fragte: „Präsident Lancaster, wenn ich Sie ‚Onkel‘ nenne, trauen Sie sich dann zu antworten?“
Erst da wurde Julian Lancaster klar, dass er selbst es war, der im Spiel gefangen war und nicht entkommen konnte: „Braves Mädchen, nenn mich ‚Patenonkel‘. Das macht mehr Spaß.“
Der scheinheilige Investmentbanking-Präsident GEGEN die rebellische und glamouröse Unternehmerin einer kleinen Lebensmittelfabrik